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Blog Tipps und Tricks

Triathlon Ironman Coaching – Tipps und Tricks: weniger Stress vorm Start in der Wechselzone!

Solange es Triathlon gibt, solange trifft man jede Menge Leute, die am Tag vorm Ironman die Luft aus den Reifen lassen.

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Blog Coaching

Synchronisation Garmin Connect mit Trainingpeaks, Strava etc. mit Tapiriik

Die Berichterstattung von Mallorca war doch etwas dünn, wird evtl. ein anderes Mal nachgeholt.

In der Zwischenzeit wieder eine Lösung zur Optimierung des Zeitmanagements, letzten Endes eine der großen Fragen im Triathlon.

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Blog Coaching

Triathlontraining mit Trainingpeaks und PS-Sports.de: Killerfeatures!

Seit Ende 2016 läuft das Online-Coaching für alle Triathlondistanzen über Trainingpeaks. Die Webseite ist diesbezüglich noch im Betastadium.  Genau wie beim Kraulen ist auch hier der Anspruch, dass meine Athleten so schnell und ausdauernd werden wie es sonst nicht möglich wäre.

Die Voraussetzungen dafür sind nicht schlecht, denn diese Kombination gibt es sonst nicht:

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22 Jahre Ironman Blog Coaching

Diana 3. beim Ironcat in Katalonien

Bei unserem fast schon traditionellen Start beim „Best new Race“, dem Ironcat in L’Ampolla/Katalonien, erreichte Diana bei Ihrem 18. Start über die Ironman-Distanz den 3. Platz bei den Frauen. Nicht wirklich zufrieden, da das Ergebnis keinesfalls Ihre Leistungsfähigkeit widerspiegelt. Da Ihre härteste Konkurrentin um den 3. Platz durch einen Unfall am Ende der Radstrecke ausfiel, konnte Diana sich viel Zeit lassen und ist nur noch auf Ankommen gelaufen. Dementsprechend ist Sie mit Ihrer Zeit von 11:39:01 (1:01:44 – 5:46:30 – 4:50:47) auch weit über Ihrer Bestzeit von 10:29h geblieben. Auch wenn man relativ langsam ist und keinen extremen Zeitdruck verspürt: auch dann kann es unterwegs ziemlich unangenehm werden, von daher muss man ein Rennen erstmal zu Ende bringen, insbesondere dann, wenn man sehr weit von der Bestzeit entfernt ist und sich die Sinnfrage stellt.

Diana Bauer Ironcat L'Ampolla 2016

 

 

Ironcat L'Ampolla 2016 Siegerehrung

 

Selbst bin ich auch gestartet und bei mir lief es in etwa genauso schlecht. Meine in jeder Beziehung schlechteste Leistung bei 38 Ironmanstarts.

Was macht ein gutes Rennen aus? Eine gute Zeit, eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit, eine gute Platzierung, vielleicht wenn jede Menge Leute beim Zieleinlauf applaudieren? Nein, das ist im Endeffekt egal oder zumindest zweitrangig, ein gutes Rennen ist es, wenn man das abrufen kann, was man kann! Das war nun leider oder Gott sei Dank (Endzeit 10:27:04 (56:21 – 5:04:32 – 4:26:11)) überhaupt nicht der Fall. Ich habe das Vergnügen, in 5 Wochen beim Rennen in Frankfurt wieder starten zu dürfen.

Sicherlich deuteten die Vorzeichen schon das ganze Jahr auf ein Desaster hin, mit Ausnahme vom Schwimmen und vom Trainingslager auf Mallorca habe ich nicht wirklich seriös trainiert und auch kein stabiles Niveau gehabt. Alles andere als förderlich war auch ein Virus, der Diana und mich den kompletten Mai gekostet hat. Bei mir ist es allerdings so, dass ich durch sehr viele „Lebenskilometer“ auch mit temporär deutlich reduziertem Training noch ordentliche Zeiten abliefern müsste. Dazu waren die Bedingungen vor Ort so gut wie nie, was auch zu einem insgesamt schnellen Rennen geführt hat. Mein wochenlanger Husten ist allerdings seit dem Vortag des Rennens verschwunden, soll noch jemand behaupten, dass so eine Aktion gesundheitsschädlich wäre….

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Blog Coaching

Inside 16/2016: Sinn und Unsinn von Kopplungen

Der ein oder andere wird sich fragen, ob ich auch irgendwann nochmal laufen will? Tja, idealerweise läuft man hintendrauf ein paar km und zwar recht schnell. Das war auf Mallorca dieses Jahr leider wieder nicht so gut möglich, der Lauf vom Freitag zeigt trotzdem, dass mein aerobes Leistungsniveau im Laufen auch ohne Lauftraining steigt.

Ein Kopplungslauf schadet also nicht, der Übergang sollte im Rennen dann etwas flüssiger gehen, aber wirklich wichtig ist das nur für die Kurzdistanz, denn da geht es um jede Sekunde. Festzuhalten bleibt aber: Da kann man noch so viele Kopplungen durchführen, das wird auf den entscheidenden Punkt beim Ironman, den Zustand nach dem Radfahren, keinerlei Einfluss haben. Um die muskuläre Verfassung, die Glykogenspeicher, den Flüssigkeitshaushalt zu beeinflussen, muss man an anderer Stelle ansetzen, da hilft kein schneller Wechsel!

Wie bei allen Einheiten gilt also auch hier: die Wirkung von einzelnen Einheiten sollte man nicht überschätzen, das große Ganze zählt!

Am letzten Tag konnte ich dann doch noch meine Kopplung durchführen, was auch ordentlich geklappt hat. Aber auch da muss man realistisch bleiben: 4:40h Rennintensität ist etwas ganz anderes als 8h im Training radeln und der Zustand vor dem Lauf im Ironman lässt sich nach meiner Erfahrung im Training nicht simulieren.
Ironmanvorbereitung Trainingslager Mallorca 2016KW 16_2016

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Blog Coaching

Tobias Frydl mit enormer Steigerung Sieger der AK beim Halbmarathon in Nidderau

Nidderauer Halbmarathon 2016: Tobias auf dem 8. Platz gesamt und Sieger der AKNidderauer Halbmarathon 2015

 

 

 

 

 

Tobias Frydl gewann beim Halbmarathon in Nidderau seine Altersklasse und wurde 8. in der Gesamtwertung. Er steigerte sich damit um fast 12min gegenüber dem Vorjahr. Tobias wird seit Dezember von mir gecoacht. Saisonziel ist der Ironman 70.3. in Wiesbaden. D.h. dieser Erfolg ist mehr oder weniger nebenher erzielt worden, denn das Training ist ausschließlich auf diesen Mitteldistanz-Triathlon im August ausgerichtet.

Ende Oktober ist Tobias beim Frankfurt-Marathon eine glatte 3h30 gelaufen, was etwas stärker war als die 1h41 vom Frühjahr 2015. Momentan könnte Tobias auch einen flachen Stadtmarathon wesentlich schneller laufen. Rein rechnerisch könnte Tobias schon unter 3h10 bleiben. Da der Halbmarathon in Nidderau über 200 Höhenmeter aufwies, ist die mögliche Halbmarathonzeit auf flacher Strecke bei guten Bedingungen schon auf 1h28 oder darunter einzuschätzen. Eine Marathonzeit von unter 3h wird für Tobias mittel- bis langfristig kein Problem sein. Die Leistungssteigerung ist u.a. auch den Synergieeffekten durch das Radtraining zu verdanken.

PS-Sports.de Online-Coaching: mehr als ein Plan…

 

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22 Jahre Ironman Blog Coaching

Austria Triathlon Podersdorf 2015: Diana mit neuer Bestzeit über Ironman-Distanz

Leicht verspätet noch die Presseberichte über Dianas rennen beim Austria-Triathlon in Podersdorf, einmal in der Vereinszeitschrift der SG Enkheim, dann im Maintaler Tagesanzeiger:

Kaleidoskop SG Enkheim Diana Bauer

Podersdorf_Maintal Tagesanzeiger Diana Bauer

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Blog Coaching Kraul

Die großen Trainingsgeheimnisse im Kraulen: Innerhalb einer Woche extrem viel schneller werden!

Eine reißerische, aber nachweislich berechtigte Überschrift. Was ist dafür notwendig, eine Gegenstromanlage, jede Menge Plastik am Beckenrand, mind. eine Powerbar-Trinkflasche und 5 Riegel während des Trainings, ein Kraftraum, Rumpfkrafttraining, Dehnübungen, Laktatmessungen und Herzfrequenzen, ein eigener Arzt am Beckenrand?

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22 Jahre Ironman Blog Coaching

Training bei schlechtem Wetter

Radfahren bei schlechtem Wetter, Laufen bei schlechtem Wetter: muss das sein, darf das sein, werde ich nicht krank davon?

Machen wir uns nichts vor, auch ich treibe lieber bei angenehmen Temperaturen und Sonne Sport. Leider ist das in unseren Breitengraden oftmals ein Problem. Man muss das positiv sehen, gegen schlechtes Wetter kann man sich mit passender Kleidung ausrüsten, gegen Hitze nicht. Entscheidender Punkt ist, dass man nicht auskühlt. Solange man unter Strom steht, also in Bewegung ist, solange kann gar nichts passieren und solange kann man nicht krank werden, ganz im Gegenteil. Wer niemals bei niedrigen Temperaturen oder Regen aus dem Haus geht, dessen Infektanfälligkeit ist wesentlich höher. Er wird aber nicht wegen dem schlechten Wetter krank, sondern weil sein Immunsystem überhaupt nicht stressresistent ist.

Der Ausdauersportler wird also wesentlich weniger krank als der Normalbürger und, falls doch, erholt er sich wesentlich schneller. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen, das ist sehr selten, dass ich durch Krankheit ausfalle und bis auf ein länger andauerndes Pfeiffersches Drüsenfieber in den 90ern war ich niemals mehr als 1-2 Tage krank.

Selbst unter Triathleten bekam ich auf meine Frage, wann dieser Verein denn im Winter Radtraining durchführt die Antwort: „Wir fahren im Winter kein Rad, da ist die Erkältungsgefahr zu hoch.“ Ja, auf dem Rad ist man immer deutlich gefährdeter als beim Laufen, man ist wesentlich länger unterwegs, bekommt dementsprechend wesentlich öfter sehr schlechtes Wetter ab, hat selten auch extreme Temperaturstürze unterwegs mitzumachen. Die Bekleidungsfrage ist auf dem Rad auch wesentlich komplexer, wer aber regelmäßig unterwegs ist, der kann auch das Wetter besser einschätzen. Völlig falsche Bekleidung wird oft dann gewählt, wenn man wochenlang nicht mehr draußen war. Da merkt man dann unterwegs, dass 20 Grad in der Sonne auf dem Balkon mit dem Wind und dem zusätzlichen Fahrtwind oftmals wesentlich kälter sein können. Dennoch ist diese Antwort vom Triathlonverein grober Unfug, wer den ganzen Winter im Fitnessstudio verbringt wird wesentlich infektanfälliger sein als jemand, der bei Wind und Wetter draußen ist.

 

Für das Training bei Regen, sehr starkem Wind und/oder Kälte gibt es also folgende Dinge zu beachten:

  • nicht stehenbleiben, der Puls muss oben bleiben.
  • bei extremen Minustemperaturen sollte man auch die Extremitäten ständig beschäftigen, bewegen, d.h. auch die Füße und Zehen sollten bewegt werden
  • keine Dehnübungen, bei Dehnübungen fällt die allgemeine Belastung in den Keller, man fängt an zu frieren
  • bei langem Training genügend Verpflegung, Kohlenhydrate mitnehmen. Es gibt kaum etwas Unangenehmeres als fallende Temperaturen während des Trainings und dazu entleerte Glykogenspeicher
  • nach dem Training die Schuhe mit Papier ausstopfen und Handschuhe und Schuhe nicht direkt auf die Heizung legen
  • beim Laufen eine Baseballkappe aufsetzen
  • wird ausgebaut….

 

Nachfolgend ein paar Bilder aus meiner Erinnerungkiste von einem traditionellen Schlechtwetterrennen in Almere/NL.

Auch hier sieht man den entscheidenden Punkt: solange man in Bewegung ist geht es eigentlich, für die Zuschauer war es da oft genauso unangenehm. Sobald der Puls fällt, fängt man an zu frieren.

Holland Triathlon Almere 2011
Holland Triathlon Almere 2011: wie immer ordentlich Wind
Holland Triathlon Almere 2011 PS-Sports.de
18,3 Grad Wassertemperatur
Peter Schneider Almere 2011 Rad
der „Windchilleffekt“: man achte auf die Details, ein zusätzliches Trikot, Armlinge und Socken über den Radschuhen
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider Laufen
Regen, immer wieder Regen: beim Laufen ist der Windchilleffekt aber lang nicht so stark
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider, Maintal
Nachmittags, 16:15h, Der Zsuchauer friert!
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider
17 Uhr: …endlich im Ziel
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider
unmittelbar nach dem Rennen: noch alles okay
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider
eine Wärmefolie bringt schon mal etwas
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider Laufen
Danach mit zusätzlichem Hemd und einem heißen Tee

und jetzt schon mit Regenjacke:

Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider Finish
mit Hemd, Jacke, Decke und um Jahre gealtert
Holland Triathlon Almere 2011 Peter Schneider Finish
1,5h Stunden später: bin wieder okay und darf mich abstützen

 

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22 Jahre Ironman Blog

11. Internationaler Twistesee-Jedermanntriathlon am 13.07.1997

Der Arolser Twistesee-Triathlon in den 90er Jahren:

Am Samstag fand immer das Rennen über die Kurzdistanz 1,5-42-10 statt, am Sonntag der Volkstriathlon. Ich war bereits von 1992-1994 dort gestartet. Irgendwie war aber immer klar, dass Triathlon wegen dem Schwimmen nichts für mich ist.